Oldenburg diskutiert neue Wege der Erinnerungskultur
Fachaustausch stärkt Kooperation zwischen Schulen und Gedenkstätten für bessere Demokratiebildung
In Oldenburg findet am heutigen Tag ein bedeutender Fachaustausch zur Erinnerungskultur statt. Unter dem Motto „Demokratie stärken – Erinnerungskultur vertiefen“ diskutieren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Gedenkstättenarbeit in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund die Rolle von Schulen und Gedenkstätten für die Demokratiebildung.
Impulse für historisch-politische Bildung
Die Veranstaltung wurde von der Präsidentin der Bildungsministerkonferenz (BMK) initiiert. Ihr Ziel ist es, neue Impulse für die historisch-politische Bildung sowie die Demokratieerziehung zu setzen. Durch den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis soll insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Gedenkstätten gestärkt werden.
Gedenkstätten als Säulen der Demokratiebildung
Gedenkstätten nehmen eine zentrale Rolle ein: Sie werden als wesentlicher Beitrag zur Demokratiebildung gesehen. Im Rahmen des Fachaustausches wird beleuchtet, wie Bildungsarbeit in Gedenkstätten das Demokratieverständnis fördern kann, indem sie an historische Verantwortung erinnert und gesellschaftliche Werte vermittelt.
Bedeutung der Kooperation mit Schulen
Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Kooperation mit Schulen. Die gemeinsame Aufgabe besteht darin, Schülerinnen und Schülern einen reflektierten Umgang mit Geschichte zu ermöglichen – als Grundlage für eine wachsame und demokratische Gesellschaft.
Weitere Informationen
Informationen über die Inhalte des Treffens sowie einen nicht näher spezifizierten Anhang finden Interessierte ebenfalls unter dem oben genannten Link.
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