Brücke bei Hettstedt stark beschädigt – Fahrbahn verengt
Temporäre Maßnahmen schützen Verkehr, Neubau wird vorbereitet


Bei einer routinemäßigen Prüfung der Brücke über den Hasenwinkelbach zwischen Hettstedt und Walbeck haben Ingenieure gravierende statische Mängel festgestellt. Als unmittelbare Folge wurde am 17. Juli 2025 die Fahrbahn der Brücke verengt, um die Bauwerkssicherheit vorerst zu gewährleisten und weitere Schäden durch den Verkehr zu vermeiden.
Erhebliche Beeinträchtigungen festgestellt
Das zuständige Ingenieurbüro kam zu dem Ergebnis, dass die baulichen Einschränkungen unumgänglich sind. Die Brücke hatte bereits im Zeitraum 2002/2003 eine provisorische Sofortinstandsetzung erhalten. Nun ist das Ende der Nutzungsdauer für diese Übergangslösung erreicht.
Maßnahmen zur Sicherheit und Zukunft der Brücke
Die aktuell eingerichtete Fahrbahnverengung ist eine vorläufige Maßnahme, um Risiken zu reduzieren und die Brücke bis zu einer endgültigen Lösung befahrbar zu halten. Ziel ist es, Folgeschäden möglichst gering zu halten, bis ein Ersatzneubau realisiert werden kann.
Vorbereitungen für Ersatzneubau laufen
Bereits angelaufen sind wesentliche Vorarbeiten für den Ersatzneubau der Brücke. Dazu zählen die Beschaffung finanzieller Mittel, das Auswahlverfahren für Planungsbüros, sowie Baugrunduntersuchungen und Vermessungsdienstleistungen. Dieser umfangreiche Prozess legt den Grundstein für die künftige sichere Verkehrsführung an dieser wichtigen Verbindung.
Ansprechpartnerin für Medienanfragen
Die Stadt Hettstedt informiert fortlaufend über weitere Entwicklungen. Die beschlossenen Maßnahmen zeigen, dass der Erhalt und die Sicherheit von Infrastrukturbauwerken weiterhin höchste Priorität für die Stadt haben. Die Öffentlichkeit wird gebeten, sich auf die veränderte Verkehrssituation einzustellen.
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