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Johannistorstraße zwei Tage voll gesperrt

Vom 6. bis 7. August Umleitungen eingerichtet und ÖPNV-Haltestelle verlegt

Johannistorstraße zwei Tage voll gesperrt
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

Die Stadt informiert über eine bevorstehende Vollsperrung der Johannistorstraße. Betroffen ist der Abschnitt vor der Hausnummer 21, der vom 6. August 2025 im Laufe des Vormittags bis einschließlich 7. August 2025 für den Verkehr komplett gesperrt wird. Die Sperrung erfolgt aus bislang nicht näher genannten Gründen und verlangt sowohl von Anwohnerinnen und Anwohnern als auch von Verkehrsteilnehmenden erhöhte Aufmerksamkeit und Flexibilität.

Verkehrsführung während der Sperrung

Um den Verkehrsfluss trotz der Einschränkung aufrechtzuerhalten, wird eine Umleitung eingerichtet. Diese führt vorrangig über folgende Route:

  • Ritteröder Straße
  • B 180n
  • Z 2 Zubringer
  • Ascherslebener Straße (sowie gegenläufig)
  • Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden gebeten, der ausgeschilderten Umleitung zu folgen und genügend Zeit für etwaige Verzögerungen einzuplanen.

    Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr

    Auch der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), im Speziellen der Verkehrsverbund Südharz (VGS), ist betroffen. Während der Sperrung kann die Haltestelle Arnstedter Weg nicht angefahren werden. Als Ausgleich wird eine Ersatzhaltestelle im Bereich der Franz-Mehring-Straße bei Hausnummer 12 bereitgestellt.

    Fahrgäste werden gebeten, sich rechtzeitig auf die geänderte Haltestellenführung einzustellen.

    Bitte um Vorsicht und Rücksichtnahme

    Die Stadt appelliert während der Maßnahme an die Aufmerksamkeit und das rücksichtsvolle Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden. Ziel ist es, die Bauarbeiten sicher und zügig durchführen zu können, ohne die Sicherheit im Straßenverkehr zu gefährden.

    Weitere Hinweise und Kontaktmöglichkeiten

    Weitere Informationen zu möglichen Änderungen oder zur Dauer der Sperrung werden bei Bedarf nachgereicht. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich in den lokalen Medien oder bei der Stadt regelmäßig über den aktuellen Stand zu informieren.

    Die Pressemitteilung verweist auf keine konkreten Anhänge oder weiterführende Kontaktdaten.

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