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Kita Sonnenschein in Halberstadt als Kinderrechte-Kita zertifiziert

Die städtische Kita „Sonnenschein“ in Halberstadt wurde als „Kinderrechte-Kita“ ausgezeichnet.
Das Deutsche Kinderhilfswerk vergab die Auszeichnung offiziell.
Die Stadt feierte die Zertifizierung am Freitag, 2. Oktober.
Die Feier fand mit einem Zirkusprogramm statt.
Die Stadt nennt die Kita die erste zertifizierte Kinderrechte-Kita in Sachsen-Anhalt.
Laut Stadt ist die Kita bundesweit die fünfte Kindertageseinrichtung mit dieser Auszeichnung.
An der Feier nahmen unter anderem Kita-Leiterin Anja Fichtner teil.
Auch Kinder nahmen an der Feier teil.
Familien waren bei der Feier anwesend.
Oberbürgermeister Daniel Szarata nahm an der Feier teil.
Daniel Szarata würdigte das Engagement der Einrichtung für Kinderrechte.
Szarata würdigte auch die Beteiligung der Kinder.
Anja Fichtner sagte, Kinder müssten ihre Rechte kennen.
Fichtner sagte auch, die Meinung der Kinder sei wichtig.
Die Kita unterstütze Kinder dabei, selbstbewusst zu werden.
Die Kita unterstütze Kinder dabei, ihre Meinung zu sagen.
Die Kita unterstütze Kinder dabei, Meinungen anderer zu respektieren.
Maßnahmenplan und Beteiligung im Alltag
Der Auszeichnung ging nach Angaben der Stadt ein längerer Entwicklungsprozess voraus.
Das Team der Kita setzte den Maßnahmenplan unter Leitung von Anja Fichtner um.
Die Stadt nennt Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte als Teil des Plans.
Die Stadt nennt neue Formen der Beteiligung der Kinder.
Die Stadt nennt verschiedene Projekte zum Thema Kinderrechte.
Die Stadt nennt Öffentlichkeitsarbeit als Teil des Prozesses.
Im Mittelpunkt standen laut Stadt die drei Säulen Schutzrechte, Beteiligungsrechte und Förderrechte.
Kinderrechte sollten laut Stadt nicht nur vermittelt werden.
Kinderrechte sollten laut Stadt im Alltag der Einrichtung erlebbar sein.
Die Stadt nennt die „Motzmauer“ als Beispiel.
Die „Motzmauer“ soll den Kindern erlauben, Kritik zu äußern.
Die „Motzmauer“ soll auch Änderungen anstoßen.
Besuchshund Robby soll die Kinder begleiten.
Die Kita bezeichnet Robby als „Kinderrechte-Helfer“.
Robby soll nach Angaben der Stadt einen spielerischen Zugang ermöglichen.
Robby soll Empathie bei den Kindern fördern.
Robby soll Gefühle, Bedürfnisse und Kinderrechte in den Blick nehmen.
Projekt „Kinderrechte-Landschaften“ und Siegel
Die Zertifizierung erfolgte im Projekt „Kinderrechte-Landschaften“.
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend förderte das Projekt.
Das Deutsche Kinderhilfswerk vergab das Siegel nach Angaben der Stadt.
Das Deutsche Kinderhilfswerk würdigte damit engagierte Kindertageseinrichtungen.
Das Deutsche Kinderhilfswerk vergab die Auszeichnung im Rahmen einer Qualifizierung.
Das Deutsche Kinderhilfswerk bot nach Angaben der Stadt auch fachliche Begleitung an.
Auch nach der Zertifizierung sollen die Kinderrechte regelmäßig besprochen werden.
Die Kinderrechte sollen nach Angaben der Stadt im Kita-Alltag sichtbar sein.
Weitere Möglichkeiten sollen Kinder mitreden und mitentscheiden lassen.
Weitere Möglichkeiten sollen Kinder Verantwortung übernehmen lassen.
Plakettenübergabe und weitere Vorhaben
Die Stadt sagt, die Feier sei noch nicht der abschließende Schritt.
Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Kinderhilfswerkes sollen die Kita besuchen.
Die Vertreterinnen und Vertreter sollen die offizielle Plakette übergeben.
Der Termin soll zeitnah stattfinden.
Dann soll das Siegel am Gebäude sichtbar werden.
Für den Termin ist laut Mitteilung erneut eine große Konfettirakete geplant.
Die Stadt will das Thema über die Kita hinaus weiterführen.
Die Stadt nennt die zertifizierte Kinderrechte-Grundschule Freiherr Spiegel.
Die Stadt nennt auch die Stadt Halberstadt als Partner.
In den kommenden Monaten soll ein „Kinderrechte-Pfad“ entstehen.
Der „Kinderrechte-Pfad“ soll die Bekanntheit der Kinderrechte stärken.
Der „Kinderrechte-Pfad“ soll Kindern mehr Sichtbarkeit im Stadtbild geben.
Kontakt für Rückfragen
Die Stadtpressestelle nannte als Kontakt Sabrina Krug.
Die Stadtpressestelle ist telefonisch unter 03941 55 1002 erreichbar.
Die Stadtpressestelle ist per E-Mail unter [email protected] erreichbar.