Bunte Hochbeete für Stendaler Kita
Hellweg spendet Pflanzen – Kinder lernen Nachhaltigkeit und Umweltbildung praktisch


Die Stendaler Kita Märchenland präsentiert sich diesen Herbst besonders farbenfroh: Dank einer großzügigen Spende von Hellweg begrüßen jetzt bunte Beete und Herbstblumen die Kinder und Besucher der Einrichtung. Die Pflanzaktion, die am 5. November 2025 stattfand, verwandelte den Außenbereich der Kita in ein lebendiges Gartenprojekt – gestaltet von den jüngsten Gärtnern selbst.
Gemeinsames Pflanzen mit Begeisterung
Mit tatkräftiger Unterstützung von Kitaleiterin Claudia Winkler und den Erzieherinnen Katja Behr sowie Angelina Anders, konnten die 3- bis 5-jährigen Kinder der Kita am Projekttag selbst Hand anlegen. Auch Marko Peschel, Marktleiter des Stendaler Hellweg-Baumarktes, brachte sich aktiv ein, als die Hochbeete gemeinsam aufgebaut, mit Erde befüllt und anschließend bepflanzt wurden.
Neben dem Material – Paletten, Hochbeet-Aufsätzen, Blumenerde und den herbstlichen Pflanzen – stellte Hellweg die nötigen Sachspenden im Wert von etwa 400 Euro zur Verfügung.
Kita-Pädagogik trifft Umweltbildung
Die Hochbeete sind nicht nur eine attraktive Bereicherung für das Außengelände der Kita, sondern dienen auch ganzjährig als Lernort. Claudia Winkler hebt besonders hervor:
„Die Hochbeete haben die perfekte Höhe für unsere Kita-Kinder bis zum Vorschulalter – und sie bieten das ganze Jahr über spannende Anlässe zum Entdecken.“
Blick in die Zukunft: Frühling mit essbaren Pflanzen
Das Projekt ist nachhaltig angelegt: Im Frühjahr wird die Aktion fortgesetzt, dann sollen essbare Pflanzen angebaut werden. Die Kinder erhalten damit die Möglichkeit, selbst zu pflanzen, zu gießen, das Wachstum zu beobachten und schließlich auch zu ernten und zu naschen. Ziel ist es, die Freude am Gärtnern zu wecken und Umweltbewusstsein bereits bei den Jüngsten zu fördern.
Zusammenarbeit für nachhaltige Bildung
Mit dem Projekt setzt die Kita Märchenland einen wichtigen Impuls für nachhaltiges Lernen und stärkt den Gemeinschaftssinn. Das Beispiel zeigt, wie lokale Unternehmen und Bildungseinrichtungen gemeinsam positive Entwicklungen anstoßen können.
Auch in Zukunft dürfen die Kita-Kinder gespannt sein, wie sich ihre kleinen Gärten weiterentwickeln – und mit ihnen die Freude am eigenen Tun und Erleben.
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