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Wernigerode stärkt die Stimmen der Jugend

Mit neuen Beteiligungsformaten will die Stadt junge Menschen aktiv in Entscheidungen einbinden und Vorbild für lokale Demokratie werden.

Wernigerode stärkt die Stimmen der Jugend
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbHBild 1 von 2

Wernigerode setzt ein bedeutendes Zeichen für die politische Teilhabe junger Menschen. Oberbürgermeister Tobias Kascha betonte bei der Vorstellung eines neuen Projekts zur Jugendbeteiligung im historischen Rathaus: „Demokratie fällt vom Himmel, muss gestaltet werden. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir dieses wichtige Projekt zur Jugendbeteiligung in Wernigerode auf den Weg bringen.“ Damit wird ein wichtiger Schritt hin zu einer aktiveren Einbindung der Jugend in kommunale Entscheidungsprozesse gemacht.

Jugendbeteiligung als Schlüssel zur Gestaltung

Gemeinsam mit dem Internationalen Bund startet die Stadt Wernigerode ein Projekt, das jungen Menschen die Möglichkeit bieten soll, aktiv an der Entwicklung ihrer Stadt mitzuwirken. In einem konstruktiven Rahmen sollen Formate geschaffen werden, die es Jugendlichen ermöglichen, eigene Ideen und Anliegen einzubringen. Ziel ist es, das Engagement junger Menschen über den schulischen Kontext hinaus zu fördern und ihnen eine Stimme im Stadtgeschehen zu verleihen.

Hintergrund: Bedeutung der Beteiligung im lokalen Kontext

Vor dem Hintergrund einer sich verändernden medialen und politischen Landschaft hebt Oberbürgermeister Kascha hervor, dass gerade auch kleinere Städte wie Wernigerode auf innovative Beteiligungsformen setzen müssen. Es geht darum, Jugendliche nicht aus den Gestaltungsprozessen auszuschließen, sondern sie aktiv einzubeziehen und außerschulisches Engagement zu stärken.

Beteiligungsformate im Fokus

Das Projekt legt den Schwerpunkt auf Beteiligungsformate, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen zugeschnitten sind. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Internationalen Bund wird gewährleistet, dass die Erfahrungen und Ressourcen eines etablierten Partners in die Entwicklung und Umsetzung einfließen. Die Stadt signalisiert damit, wie wichtig ihr eine nachhaltige und inklusive Jugendpartizipation ist.

Blick in die Zukunft

Mit dem Start des Projekts setzt Wernigerode ein Ausrufezeichen für gelebte Demokratie auf lokaler Ebene. Die Stadt möchte ein Vorbild sein und weitere Kommunen zur Förderung der Jugendbeteiligung ermutigen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Initiativen entwickeln und wie sich die Beteiligung der Jugendlichen auf das Stadtbild auswirken wird.

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